Esstische mit Keramikplatte
Einfache und klassische Tisch
Diesen Tisch kennen alle: egal ob für vier, sechs oder acht Personen. Man nehme eine Tischplatte, eine Beinkonstruktion und fertig ist der Esstisch. Aber das geht heute auch besser.
Der Esstisch wird modern
Wie könnte ein moderner Esstisch aussehen? Funktional sollte er sein. Also ausreichend groß, um beispielsweise eine reichgedeckte Tafel für acht Personen zu sein. Flexibel ebenfalls, also ist der moderne Tisch ausziehbar. Robust sollte er sein, ausdauernd und belastbar. Heutzutage verbringen wir viel mehr Zeit am Esstisch als früher: es wird gearbeitet, gelernt, gespielt, gebastelt und selbstverständlich immer noch gegessen. Der moderne Esstisch sollte also weder vor Notebooks noch vor Wachsmalkreiden kapitulieren. Er sollte schmutzresistent, leicht zu Pflegen und hart im Nehmen sein. Dafür gibt eine eine ausgesprochen attraktive Lösung.
Schöne Tische, viele Vorteile
Tische mit Keramikplatte sind unkomplizierte Begleiter für jeden Tag, denn das Material ist widerstandsfähig gegen hohe Temperaturen, resistent gegen chemische Produkte, schmutzabweisend und hat eine hygienische Oberfläche. Und ist dazu noch umweltbewusst und nachhaltig, denn Keramik ist ein hundertprozentiges Naturprodukt. So wird die Umwelt nicht verschmutzt und das Material lässt sich später leicht zerkleinern und für andere Herstellungsprozesse wiederverwenden.

Mit Keramik ist es möglich, einen robusten, ausdauernden und gleichzeitig bezaubernd schönen Esstisch zu schaffen. Der Werkstoff Keramik ist bestens geeignet, um die perfekte Tischplatte zu fertigen.
Denn Keramik ist:
- hitzeresistent
- kratzfest
- schmutzabweisend
- antibakteriell und hygienisch
- umweltschonend
Sie müssen sich im Alltag keine Sorgen mehr über Kratzer oder Verfärbungen in der Tischplatte machen. Zudem ist eine Oberfläche aus Keramik ist besonders pflegeleicht. Ein Schwamm oder eine Bürste und Seifenwasser reichen vollkommen aus, um die Oberfläche sauber zu halten.
Flexibel bleiben – auch beim Esstisch ist Funktion angesagt
Im Möbelhaus Hämel in Frielendorf finden Sie eine große Auswahl an Esstischen mit Keramikplatte, aber auch aus Holz, Glas, Metall oder Stein. Beispielweise von den Marken Musterring, Schöner Wohnen und Contur Einrichten. Die Berater und Beraterinnen zeigen Ihnen gerne diese Modelle. Neben dem Material sind auch die Funktionen wichtig, denn ein moderner Tisch sollte leicht und mit wenigen Handgriffen ausziehbar sein.
Tipps zur Küchenplanung
Die Idee
Am Anfang steht immer die Idee, also das was sie sich zuerst vorstellen. Und damit ist auch schon der erste Schritt getan. Bis aus dieser ersten Vorstellung eine individuelle Küche wird, gibt es einiges zu beachten. Neben der realen Nutzung und den räumlichen Gegebenheiten spielen Ihre Vorstellungen von Architektur und Design, Ihr Anspruch an Material und Haptik sowie Ihr ganz persönlicher Geschmack eine entscheidende Rolle. Die Küchenauswahl am Markt ist groß und für die eigene Inspiration empfiehlt sich immer ein Besuch im einem gut sortierten Küchenstudio. Dort kann Ihrer Idee bereits ein konkretes Gesicht gegeben werden.
Die Küchenplanung

Je früher Sie die Planung der Küche angehen, umso besser lassen sich alle Vorstellungen bündeln und auch verwirklichen. Wenn Sie sich eine Spüle in der Kochinsel oder ein Kochfeld mit integriertem Muldenlüfter wünschen, geht das nur, wenn die Planung bereits vor dem Einstieg in die Rohbauphase steht. Wo keine Leitung verlegt wurde, kann auch später kein Wasser fließen. Anschlüsse und Abluftschächte sollten also frühzeitig anhand der Küchenplanung festgelegt werden. Die Küche wird zu einem Bestandteil der Architektur des Hauses oder der Wohnung. Das Möbelhaus Hämel ist gerne von Anfang an Ihr Partner bei dieser Planung und erstellt in Abstimmung mit den beteiligten Archtiketken und Handwerkern alle nötigen Installionsunterlagen.
Die Ergonomie
Die Küche sollte auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet sein. Beispielsweise helfen kurze Arbeitswege, einen effizienten und angenehmen Kochalltag zu finden. Auch die Arbeitshöhe spielt eine entscheidende Rolle: ist diese der Körpergröße angepasst, lässt es sich in rückenfreundlicher Höhe kochen, backen und spülen. Gut für die Haltung sind auch hoch eingebaute Elektrogeräte wie ein Backofen. Auch eine Spülmaschine kann man höher platzieren und muss sich nicht hinunterbeugen. Schließlich soll die Küchenarbeit Freude machen.
Material auswählen
Achten Sie bei der Auswahl des Material der neuen Küche mit allein auf die Optik, auch die Haptik spielt eine wichtige Rolle. Mit dem Material sind Sie jeden Tag in Berührung. Lassen Sie sich über die unzähligen Möglichkeiten informieren, denn neben den bekannten Oberflächen wie Holz, Stein oder Lack, haben auch Glas, Keramik, Resopal oder Anti-Finger-Print-Beschichtungen die Küche erobert. Anregungen und innovative Ideen entdecken Sie direkt im Küchenstudio. Hier können Sie vor Ort die verschiedenen Materialien sehen und berühren.
Technik von heute
Die Technik ist aus einer modernen Küche nicht mehr wegzudenken und hat den Kochalltag revolutioniert. Neben Elektrogeräten wie Dampfgarer, Kombigarer oder Muldenlüfter können Sie die Küche mit allerlei Details ausstatten: integrierte Ladestationen, ein hochwertiges Soundsystem oder ein animiertes Rückwandpaneel sind nur einige Beispiele. Das neueste Stichwort lautet „Smart Kitchen“ mit dem Ziel, alle Geräte miteinander zu vernetzten. Die Zukunft ist also bereits in der Küche angekommen und so können Sie beim Einkaufen mal eben über die App des Handys in den Kühlschrank blicken und sehen, was noch fehlt.
Die Ausstattung
Eine praktische und funktionale Ausstattung darf nicht außer Acht gelassen werden. Diese erkennt man erst, wenn man Schubladen und Türen einer Küche öffnet. Denn dahinter verbergen sich vielfältige Inneneinrichtungen, die für eine optimale Organisation sehr wichtig sind. Auch die Beleuchtung kann bewusst Akzente setzen und ein indirketes Licht kann eine besonders schöne Raumstimmung schaffen. Kennen Sie den XXL-Auszug, in dem nicht nur Töpfe und Teller besten aufgeboben sind, sondern auch noch das Licht automatisch angeht und Sie alles im Blick haben? Sind Sie Weinliebhaber? Dann integrieren Sie doch einen Weinklühschrank in Ihre neue Küche.
Planungs-Service im Hämel Küchenstudio
Eine Küche besteht also auch vielen Ideen und Möglichkeiten. Nur das Zusammenspiel aller Faktoren wird Ihre neue Küche optimal umsetzen und hierzu benötigen Sie einen professionellen Partner an Ihrer Seite. Nutzen Sie die umfangreiche Ausstellung im Hämel Küchenstudio als Inspiration. Vor Ort können wir Sie individuell beraten und Ihnen alle Möglichkeiten aufzeigen, die eine moderne Küche zu bieten hat. Dabei stehen wir Ihnen bei der Küchenplanung immer mit Rat und Tat zur Seite:

Liefer- und Montage-Service
Die Küchen sollten auch gut bei Ihnen ankommen. Deshalb legen wir Wert auf eine sorgfältige und fachmännische Lieferung mit Montage durch unser geschultes Personal. Und zwar pünktlich zum abgestimmten Termin. Wir geben Ihnen direkt Tipps zur Handhabung und Pflege.
Küchentrends
„Die neuen Küchen haben heutzutage schon fast das Wohnzimmer ersetzt“
Interview mit Roland Brandl
Als Branchenkenner haben Sie viel gesehen – was hat sich in den letzten Jahren bei der Küchen verändert?
Früher war die Küche ein Arbeitsraum, der ausschließlich der Speisenzubereitung diente. Vom übrigen Wohnraum komplett abgeschottet und, wenn überhaupt, mit einem kleinem Essplatz ausgestattet. Die zur Verfügung stehende Fläche wurde komplett verplant. Seit einigen Jahren bestimmen sogenannte „offene Wohnungen“ den Immobilienmarkt. Kochen, Speisen und Wohnen findet auf einer Fläche statt und ist im Innenbereich nicht mehr durch Wände voneinander getrennt. Dadurch ist die Küche komplett einsehbar und hat sich zu einem „Vorzeigeobjekt“ verändert, das zunehmend architektonisch beeinflusst wird.
Gibt es Tendenzen, die besonders herausstechen?
Um die Küche in den Wohnraum zu integrieren, musste sich der Planungsstil völlig verändern, ohne die Kernfunktionen einer Küche zu vernachlässigen. So entstehen heutzutage Lösungen und Küchentrends, bei denen der Küchenblock der zentrale Ort in der Küche wird, um den sich alles dreht.

Roland Brandl von Contur Küche spricht über Küchentrends
Angespornt durch Kochsendungen haben viele wieder die Küche für sich entdeckt. Wie beeinflusst das die Küche?
Enorm. Da der „Hobbykoch“ zuhause punkten will, gibt es für ihn heute die richtige Küchenausstattung. So werden z.B. Backöfen, deren Programme bereits voreingestellt sind, von nahezu allen Elektrogeräteherstellern angeboten. Damit hat der Anwender auf Knopfdruck eine „Gelingt immer“-Garantie. Für ein Sterne-Menü muss man heute kein Kochprofi mehr sein.
Küche wird immer mehr zum Mittelpunkt im Zuhause. Hat das auch das Küchendesign verändert?
In der Gestaltung der Küche wird viel Wert auf Optik und Design gelegt. Durch eine reduzierte, fast zurückhaltende Küchenplanung, kommen die verwendeten Materialien viel deutlicher zur Wirkung. Um eine ruhige, geradlinige Optik zu erhalten, verzichtet man immer öfter auf Griffe. Diese werden durch tiefergesetzte Griffleisten oder die „Tip on“- Technik, bei der sich die Möbelfront durch Antippen öffnen lässt, ersetzt. Verwendet man für die Planung primär breite Schränke, erzielt man eine extrem ausdrucksstarke Wirkung als stilistisches Statement!
Wie beeinflusst die heutige offene Raumgestaltung das die Küchenplanung?
Ganz wesentlich. In der Küche werden heute vielfältige Stilmittel aus anderen Wohnbereichen verwendet. Aktuellster Küchentrend sind schwarze Regalelemente im Industrial-Look. Eine tolle Möglichkeit, die Küchengestaltung aufzubrechen. Muldenlüfter ersetzen immer häufiger die Dunstabzugshaube. Dabei wird der Küchendunst direkt am Kochfeld abgesaugt. Das schafft einen unverbauten Blick auf den Wohnraum und ermöglicht neue Planungslösungen.
Welche Tendenzen, Küchentrends und Entwicklungen in Sachen Material, Form und Nutzung der Küche kommen auf uns zu?
Auf den besuchten Messen in Mailand und Köln war deutlich erkennbar, dass sich die Küche mit den Bereichen Wohnen und Speisen immer stärker verzahnt. Wir haben mit der sehr individuellen Planbarkeit und Vielfältigkeit der Küchenmöbel die Möglichkeit, fast alles abzudecken. Der Vorteil liegt auf der Hand: So werden die im Küchenbereich eingesetzten Materialitäten vielfältiger. Beton, Glas und Keramik in allen Ausprägungen sind ein immer beliebterer Küchentrend. Echtlack bleibt das bevorzugte Material. Jedoch nicht mehr glänzend, sondern matt. Ein Megatrend unserer Zeit ist die Mobilit.t. Es bleibt abzuwarten, ob Module im Bereich Küche künftig eine Rolle spielen. Vorstellbar ist es.
Es wird viel über Smart Home gesprochen – was bedeutet das für die Küche?
Bei den „Smart Home“- Produkten, die bisher in der Küche zu finden sind, handelt es sich ausschließlich um Elektrogeräte, die häufig als „Spielzeug“ abgetan werden, wie beispielsweise der selbstbestellende Kühlschrank. Jedoch wissen wir, dass das Thema der Vernetzung aus vielen Bereichen des Lebens fortschreitet. Es ist eine Frage der Zeit, wann diese Welle die Küche erreicht.
Was würden Sie dem Küchenkäufer heutzutage empfehlen?
Wichtig ist, dass er sich vorinformiert und in groben Zügen weiß, was er machte. Der Küchenplaner sollte durch eine fundierte Analyse und Beratung in der Lage sein, mir „meinen Küchentraum“ zu erfüllen. Er muss meine Wünsche erkennen und so eine Vertrauensbasis schaffen, die mir Sicherheit gibt.
Was unterscheidet Ihrer Meinung nach die Marke Contur und ihre Händler von anderen?
Sowohl die Marke „Contur Küche“, als auch der Händler, geben dem Kunden beim Küchenkauf ein Leistungsversprechen: Dass das Produkt in Design, Form und Funktion perfekt ist. Noch wichtiger ist: Jede Küche ist nur so gut, wie ihre Planung. Und da haben unsere Händler große Fachkompetenz. Dabei unterstützen unsere Händler die Kunden weit über die Küche hinaus. Das schafft einen persönlichen Bezug ein „Küchenleben“ lang.
Zum Schluss noch eine sehr persönliche Frage: Wie oft stehen Sie selbst in der Küche und was kochen Sie am liebsten?
Meine Frau ist eine hervorragende Köchin, so dass ich hier eher in der zweiten Reihe stehe. Aber etwa zweimal im Jahr bin ich der Chef in der Küche – und dann gibt es meistens Fisch.
Küchenfronten aus Resopal sind extrem robust
1. Kratzfest fast wie Glas – Küchenfronten aus Resopal
Glas ist hart. Diese Feststellung lässt sich sofort unterschreiben. Die mineralische Oberfläche ist, mit einer entsprechenden Oberflächenbehandlung, eine Bank, geht es um Kratzer und Oberflächenschäden. Ganz egal, ob das Oberflächenglas auf lackierten Fronten oder auf Kunststoff aufgetragen wird, die Oberfläche ist farbecht und extrem robust in Sachen Oberflächenhärte. Resopal kommt sehr nahe an die Eigenschaften mineralischen Glases. Die Strapazen des Alltags perlen an einer Resopalfront ab. Der Kunststoff muss bei haushaltsüblicher Handhabung müde Grinsen. Die hochwertige Oberfläche steckt oberflächliche Schäden, Angriffe und Herausforderungen ohne Probleme weg. Resopal ist fast so robust wie Glas und gleichzeitig um einiges leichter! Vor allem für Hängeschränke, die an einer Trockenbauwand verbaut werden sollen, ist dies ein unglaublicher Vorteil. 1:0 für das moderne Material!
2. Thema Hitzebeständigkeit
Edelstahl, so behaupten Profiköche, ist in Sachen Hitzebeständigkeit der Goldstandart. Nicht umsonst werden Groß- und Industrieküchen serienmäßig mit Edelstahl-Arbeitsplatten und Edelstrahl-Fronten konzipiert. Hier trifft hitzeresistent auf hervorragende hygienische Eigenschaften.
Resopal steht dem pflegeintensiven Metall in fast nichts nach. Der Werkstoff erträgt heiße Topfböden, Römertöpfe aus dem Dampfgarer und ähnliches heißes Alltagsgerät des kulinarischen Raums. Offenes Feuer, der Creme-Brulee-Flammer ausgenommen, sollten wir nach wie vor in der Küche vermeiden. Selbst wenn die Resopal-Front trotzen würde. Fußboden, Gardinen und andere Küchenbewohner sind definitiv weniger hitzebeständig!
3. Stoßfest und schön – Resopal Fronten im Härtetest
Manchmal ist man in der Küche Mike Tyson. Ein Augenblick der Unachtsamkeit und man teilt mit der ganz groben Kelle aus. Eine robuste Küchenfront muss selbst dem gefürchtetsten linken Haken widerstehen können. Resopal ist in Sachen Stoßfestigkeit fast auf einer Ebene mit getemperten Glas. Resopal ist nicht weniger als die kugelsichere Weste unter den Küchenfronten. Hier darf man auch gerne ein wenig ungeschickt sein und nichts passiert.
Küchenfronten aus Resopal sind das perfekte Material für kleine Schussel und Köche mit zwei linken Händen.
4. Resopal ist lichtbeständig
Resopal zeigt sich gnadenlos. Das Material widersteht Sonnenlicht und UV-Strahlung und bleibt in klassischen Weiß- und Grautönen über die Jahre hin treu! Selbst dunkle „Problemfarben“ lassen sich in einer Front auf Resopal konservieren. Hier gibt es keinen Kompromiss in Sachen Beständigkeit und Haltbarkeit!
5. Wasserdampfbeständig bei Resopal-Fronten
Wasserdampf, Küchendünste und ab und zu ein blubbernder Höhepunkt, bleibt das Nudelwasser ungezogener Weise nicht im Topf. Die Küche ist ein Feuchtraum. Glas und Edelstahl sind in Sachen Dampf- und Wasserbeständigkeit die grauen Eminenzen! Und Resopal zeigt beiden, wo in Sachen „Aqua-Stop“ der Hammer hängt. Das Material widersteht den alltäglichen Herausforderungen mit Bravour und lässt sich weder durch Dampf noch durch einen kleinen, feinen Unfall aus der Ruhe bringen. Wo Massivholzfronten und Melaminoberflächen panisch aus den Scharnieren fallen, dort beginnt bei Resopalfronten die eigentliche Arbeit!
6. Abriebfeste Resopalfronten
Ob Kinder im Haushalt oder Dauerbelastung durch Profi-Köche, abriebfest muss eine Küchenfront sein! Bisher waren hochwertigst-verarbeitete Lackfronten das Nonplusultra für abriebfeste Oberflächen, steht Resopal als moderner Herausforderer in den Startlöchern. In Zeiten von grifflosen Küchen und der touch-to-open-Funktion wird das Thema Abrieb immer wichtiger. Vertrauen wir auf moderne Laboranalysen so hat, der Wunderstoff Resopal auch hier die Nase klar vorne!

Entdecken Sie die Revolution!
Wir vertrauen auf Küchenfronten aus Resopal! Betrachten und fühlen Sie den neuartigen Stoff von Contur im Hämel Küchenstudio. Unsere Küchenberater zeigen Ihnen gerne diese Neuheit. Testen Sie und machen Sie sich ihr eignes Urteil!
Boxspringbetten
Boxspring-Unterbau
Der Unterbau des Boxspringbettes, der auch Untermatratze oder einfach Boxspring genannt wird, übernimmt bei einem Boxspringbett die Funktion, die bei einem herkömmlichen Bett der Lattenrost erfüllt. Dieser Unterbau besteht aus einem Holz- oder Metallrahmen, in den wahlweise ein Taschen- oder Bonellfederkernsystem eingearbeitet ist. Dieser Unterbau dient bei Boxspringbetten als Unterlage für die Matratze.
Matratze
Auf dem Boxspring liegt die sogenannte Obermatratze, die standardmäßig ebenfalls mit einem Taschenfederkern ausgestattet ist. Die zwei aufeinanderliegenden Federkernelemente von Boxspring und Obermatratze bilden zusammen eine schwingende Liegefläche. Aufgrund der doppelten Federung ergibt sich ein sehr komfortables Liegegefühl.
Topper
Um den Komfort noch mehr zu verstärken, werden die meisten Boxspringbetten mit einer zusätzlichen Komfortauflage ausgestattet, dem so genannten Topper. Diese Auflage sollte zur Ausstattung von jedem hochwertigen Boxspringbett gehören und besteht wahlweise aus Kaltschaum, Visco-Schaum oder Latex. Der Topper erzeugt ein kuscheliges Liegegefühl und schützt zusätzlich die Obermatratze. Mit waschbaren Bezügen ausgestattet wird zudem die Betthygiene der Boxspringbetten gesteigert.

Komfortabel liegen
Die Begriffe „Polsterbett“ und „Boxspringbett“ werden oft falsch verwendet oder es werden Polsterbetten als Boxspringbetten angeboten. Polsterbetten verfügen jedoch nicht über einen Boxspring-Unterfederung. Stattdessen sind sie mit einem normalen Lattenrost ausgestattet, auf den eine Federkern- oder Kaltschaummatratze aufgelegt wird.
Kannte man bisher Boxspringbetten nur aus guten Hotels, schlafen heute immer mehr Menschen auf einem Boxspringsystem. Das größte Plus gegenüber dem Polsterbett ist eindeutig der höhere Liegekomfort, denn mit Unterbau und Matratze sind zwei Federkernelemente aufeinandergeschichtet. Dadurch entsteht eine doppelte Federung, die Körperbewegungen besser abfedert. Diese hohe Punktelastizität ist auch der Grund, warum Boxspringbetten für Menschen mit hohem Körpergewicht besonders gut geeignet sind.
Der höhere Aufbau eines Boxspringbettes sorgt zudem für einen deutlich einfacheren Ein- und Ausstieg und ist ein zusätzliches Komfortmerkmal.

Boxspringbetten sorgen für gutes Schlafklima
Auch durch die gute Luftzirkulation sind Boxspringbetten insbesondere für diejenigen geeignet, die im Schlaf stark schwitzen. Bei einem herkömmlichen Lattenrost liegt die Matratze direkt auf den Holzlatten auf und an diesen Stellen die Luftzirkulation unterbrochen. Dies ist bei Boxspringbetten nicht der Fall, denn dort befinden sich – wenn überhaupt – erst im Boden des Boxspring-Unterbaus Holzleisten, die die Federkernkonstruktion abstützen.
Tipps zum Boxspringbetten-Kauf
Um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollte man sich gut informieren und Betten testen
Das kompetente Team bei HÄMEL berät Sie gerne zu allen Möglichkeiten und zeigt Ihnen, worauf individuell zu achten ist. Viele Faktoren wie Körpergewicht, Körpergröße, Schlafposition oder eventuelle Rückenprobleme spielen eine große Rolle. Daher ist es unmöglich, generelle Kauftipps auszusprechen. Ein Boxspringbett verfügt nur dann über alle Vorteile, wenn es auf die individuellen Eigenschaften des Käufers ausgerichtet ist.

DIY: Rosmarin-Zitronen-Salz
Gewürzsalz passt zu gegrilltem Fisch, Fleisch oder zu Kartoffelecken
Dieses selbst aromatisierte Salz ist das perfekte Mitbringsel für alle Koch-Fans, eignet sich aber auch super als Gastgeschenk für Hochzeiten oder Einweihungsfeiern – oder ganz einfach zum selber nutzen. Die Einsatzmöglichkeiten dieses leckeren Gewürzes sind jedenfalls vielfältig: Es verleiht gegrilltem Fisch, Fleisch oder Kartoffelecken eine ganz besondere Note. Hier sagen wir Ihnen, wie Sie das aromatische Meersalz in vier einfachen Schritten selbst zubereiten und auch noch individuell verschönern können.
Das brauchen Sie für das DIY Rosmarin-Zitronen-Salz
- grobes Meersalz,
- Rosmarin-Zweige,
- eine Bio Zitrone,
- ein Einmachglas und
- ein paar Schnüre und Deko nach Wahl (wir haben ein paar hübsche Anhänger-Vorlagen für euch zum Download vorbereitet)
1. Rosmarin hacken
Nehmen Sie sich sich ein Schneidebrett und ein Messer und hacken Sie den Rosmarin in kleine Stücke.


2. Zitrone reiben
Waschen Sie die Zitrone gründlich unter heißem Wasser ab oder nehmen Sie eine Bio-Zitrone. Schneiden sie kleine Zesten (feine Streifen) von der Schale ab oder nutzen Sie eine Reibe.
3. Glas füllen
Mischen Sie den gehackten Rosmarin und die Zitronenstrefen mit dem Salz und füllen alles in das Einmachglas. Das Glas können Sie dann noch mit Rosmarinzweigen und Deko nach Wahl verzieren und das Etikett anhängen oder aufkleben. Das Salz wird besonders aromatisch, wenn Sie es 2 bis 3 Tage durchziehen lassen. Dazu das Glas einfach einmal täglich kräftig schütteln.
Lassen Sie es sich schmecken!

Lebensmittel richtig kühlen und lagern!
Der Kühlschrank – ein Wunderwerk der Technik
Es ist Samstagmorgen. Die Einkaufstaschen sind gefüllt mit Obst und Gemüse vom Wochenmarkt, Kräuter der Saison, saftige Tomaten, bestes Rinderfilet und dazu Mortadella, Antipasti und Mozzarella.
Zuhause wird nun alles im Kühlschrank verstaut. Alles sicher, alles eingekühlt! Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für einen Espresso. So sieht ein perfekter Samstag aus. Warum sich sorgen, weder Fleisch noch Gemüse kann schlecht werden. Man stelle sich diesen Samstag vor, gäbe es keinen Kühlschrank.
Dieses Wunderwerk der Technik erleichtert uns den Ablauf in Sachen Kochen und Einkaufen seit dem Jahre 1748! In diesem Jahr stellte William Cullen die erste künstliche Kühlung an der Universität Glasgow vor. Es dauerte rund 90 Jahre – bis ein gewisser Ferdinand Carré – die chemische Kühlung an den Rand der Marktreife brachte. Der Quantensprung in Sachen Kühltechnik im Haushalt gelang Carl von Linde im Jahre 1876. Ab den 1930ern gehörte der Kühlschrank – zumindest in den Vereinigten Staaten – zur Standardausstattung eines Haushalts.
Im Zuge der „Amerikanisierung“ und dem Wirtschaftswunder wurde der Kühlschrank in den 50ern zum heißbegehrten Gut auch in deutschen Küchen. Der tägliche Einkauf und die Kühlung mit Eis gehörte ab diesem Zeitpunkt der kühlschranklosen Vergangenheit an.
Tipps für den Kühlschrank – was gehört wo hin
Ein moderner Kühlschrank ist ein Multifunktionswerkzeug mit unterschiedlichen Klimazonen, um für Fisch, Fleisch und Gemüse perfekte klimatische Bedingungen bereitzustellen. Der Vorteil dieser Zonen? Unsere Lebensmittel bleiben durch diese passgenaue Kühlung einfach länger frisch und knackig.
Das optionale Gefrierfach:
Ein Teil der Einbaugeräte und fast alle frei stehenden Kühlschränke besitzen ein eingebautes Gefrierfach. Die meisten Geräte liefern eine „Arbeitstemperatur“ von bis zu -25 Grad Celsius. Vor allem in den Sommermonaten ist eine Kühltemperatur auf Maximum angebracht. So vermeiden Sie ein Antauen der Speisen und eine mögliche Energieverschwendung, wenn wir mehrere Lebensmittel aus dem Gefrierfach entnehmen. Als Zieltemperatur ist eine dauerhafte Kühlung von -15 Grad Celsius ein bewährtes Mittelmaß. Bei dieser Temperatur lagern wir Tiefkühlprodukte, fangfrischen Fisch und Brot über eine längere Dauer.
Unser Tipp:
Es empfiehlt sich das Gefrierfach in regelmäßigen Abständen abzutauen. Der Wirkungsgrad des Gefrierelements wird hierdurch erhöht und die Lebensdauer des Kühlgeräts wird verlängert. Ein weiterer Vorteil des regelmäßigen Abtauens: wir haben schlicht und ergreifend mehr Kühlraum im Gefrierelement!
Klimazone ***** (0-5 Grad Celsius):
Der kälteste Ort des Kühlschranks sind die untersten Ablagen und die Rückwand. Hier werden leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Wurstwaren sowie Wintergemüse und wasserhaltige Obstsorten gelagert. Auch für abgepackte Wurstwaren und Räucherware ist diese Zone perfekt.
Klimazone ****(Das Null-Grad-Fach):
Moderne Kühlschrankmodelle besitzen ein Null-Grad-Fach. Durch eine spezielle Kühlmembrane wird dieser Bereich konstant am Gefrierpunkt gehalten. Im Fach herrscht eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 90 Prozent. Klimatisch gesehen herrschen hier perfekte Bedingungen! Lebensmittel bleiben bedeutend länger frisch, wasserhaltige Produkte trocknen nicht aus und der Vitaminbestand von Obst und Gemüse bleibt erhalten.
Klimazone *** (4-6 Grad Celsius):
Der mittlere Teil des Kühlschrans ist für Milchprodukte wie Milch, Käse und Joghurt reserviert. Hartsorten und gehaltvolle Sorten werden am besten in einer Tupper-Dose gelagert.
Klimazone ** (6-8 Grad Celsius):
Das abgetrennte Gemüsefach. Bei bis zu 8 Gard lagert der größte Teil von Obst und Gemüse am besten. Aber es gibt Ausnahmen: Kartoffeln verändern im Gemüsefach den Geschamck und werden am besten in einer Speisekammer bei unter 15 Grad gelagert, trocken und dunkel. Südfrüchte und Tomaten gehören ebenso nicht in den Kühlschrank, da sie sonst an Aroma verlieren.



Klimazone * (8-10 Grad Celsius):
Der oberste Teil des Kühlschranks ist für offene Speisen, Konserven, Gläser und Lebensmittel gedacht, die wenig oder kaum Kühlung brauchen. Getränke sollten ebenso in dieser Klimazone gelagert werden. Weißwein und Konsorten haben sofort die perfekte Trinktemperatur und überzeugen durch den passenden Servierpunkt. Auch Südfrüchte wie Ananas und Melonen sollten in dieser Klimazone gelagert werden.
Die Kühlschranktür (10-15 Grad Celsius):
Hier herrschen fast mediterrane Temperaturen. In der Tür des Kühlschranks lagern Marmelade, Ketchup und das hausgemachte Dressing am besten. Auch Eier lassen sich hier, in speziellen Halterungen, schadlos durch den Sommer bringen. Im unteren Teil der Kühlschranktür finden wir speziellen Stauraum für Säfte, Milch und andere Getränke.
Unsere Landkarte für den Kühlschrank – kurz und knackig
Gemüsefach: Salat, Gemüse, kältefeste Südfrüchte
Unteres Fach: wasserhaltiges Obst, frischer Fisch, frische Fleischwaren, Wurst, Wintergemüse, wasserhaltiges Obst
Mittleres Fach: Milch, Käse, Joghurt, Antipasti, „lagernde Speisen“
Oberes Fach: Getränke, große Südfrüchte, eingewecktes Obst, selbstgemachte Gemüsekonserven
Kühlschranktür: Eier, Marmeladen, Saucen, Hefe, Butter, Ketchup, Säfte, Getränke
Weitere Tipps für den Kühlschrank
Lassen Sie fertige Speisen, die Sie im Kühlschrank lagern wollen, vollkommen abkühlen.
So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Kühlschranks und vermeiden Energieverschwendung.
Tupper-Dosen sind ein Wunderding!
Wurstaufschnitt, rassige Käsesorten, Butter und Konsorten in speziellen Verpackungen lagern. Der Vorteil: die Lebensmittel halten länger und der Geruch verteilt sich nicht im gesamten Kühlraum.
Frisches nach hinten:
Manchmal vergisst man einen Einkauf. Lagern Sie deshalb die Lebensmittel mit der geringsten Haltbarkeit in vorderster Reihe. So haben Sie im Blick, was schnellstens verkocht werden sollte und was noch reifen darf.
Reinigen Sie Ihren Kühlschrank im Quartalsrhythmus.
Reinigung: Auch bei bester Lagerwirtschaft und perfekter Bedienung, manchmal gibt es sie eben, die kleinen Überraschungen!. Reinigen Sie Ihren Kühlschrank im Quartalsrhythmus. In Sachen Aroma und Geruch bleibt der gesamte Kühlschrank so eine „neutrale Zone“ und Ihre Lebensmittel halten in einer „antibakteriellen Umgebung“ einfach länger.

Tipps für die optimale Präsentation von Bildern und Fotos
1. In Reih und Glied
Besitzen Sie eine Sammlung von Kunstwerken, die aus einer Hand stammen, in eine Farbrichtung gehen oder ein gemeinsames Thema beinhalten? Hier bietet sich eine identische Rahmung an. Schaffen Sie klare Verhältnisse und hängen Sie streng nach der Geometrie. Weil nichts von den Motiven ablenkt, entfalten Ihre Werke so ihre volle Wirkung.
Unser Tipp:
Die Anordnung vor dem Befestigen auf dem Boden ausprobieren. Das erspart Ihnen unschöne Löcher in der Wand.


2. The one and only: Eine Wand, ein Bild
Geben Sie einem Ihrer Kunstwerke einen Solisten-Status? Dann suchen Sie für den Auserwählten eine eigene Wand aus und setzen ihn in Szene. Frei nach dem Motto: Hier darf applaudiert werden! Sie können ihn weiter hervorheben durch einen opulenten Bilderrahmen, eine extra Beleuchtung oder durch eine explizit, für das Bild gestrichene Wand. Nehmen Sie hierfür eine Farbe aus dem Bild, je dunkler, umso wirkungsvoller. Damit erwirken Sie eine Art Passepartout, aus dessen Tiefe das Bild effektvoll hervorleuchtet.
3. In einer Reihe Aufstellen – Bildchen wechsel Dich!
Sollten Sie sich noch nicht ganz festlegen wollen oder sind von Haus aus eher ein wechselbarer Typ? Dann stellen Sie Ihre Bilder auf eine Leiste. Somit haben Sie jederzeit die Möglichkeit auszutauschen, hinzuzufügen oder umzusortieren. Die Leiste können Sie in jeglicher Höhe an der Wand langlaufen lassen, auch zwei übereinander sind möglich. Je nach Breite der Leiste können Sie auch kleine Dekoartikel wie Vasen mit platzieren. Auf jeden Fall, das Richtige für alle, die Abwechslung brauchen und sich schnell langweilen. Heute ein Andy Warhol, morgen ein Ahnenporträt, übermorgen eine Kinderzeichnung… lassen Sie Ihren Launen freien Lauf und scheuen Sie bei der Präsentation von Bildern und Fotos nicht davor zurück, verschiedene Kunststile zu mixen.
Unser Tipp:
Tipp: Eine graue Wand bringt viele Gemälde besonders schön zum Leuchten!
4. Chaotische Ordnung oder geordnetes Chaos – die Petersburger Hängung
Hier trifft Chaos auf Ordnung – und die verstehen sich ausgesprochen gut. Die Petersburger- oder Salonhängung ist eine Methode, Bilder miteinander zu kombinieren und aufzuhängen, sie ignoriert konsequent jegliche Blickachsen. Die Bilder werden besonders eng aneinandergereiht und reichen oft bis an die Decke und auf den Fußboden. Der Begriff geht zurück auf die berühmte Eremitage in Sankt Petersburg, dem ehemaligen Sitz der russischen Zaren. Die Form der Gemäldekomposition fand sich aber auch bei vielen Adligen im 18. Jahrhundert, weshalb häufig von Salonhängung gesprochen wird. Auf diese Weise demonstrierten die Bürger ihren Reichtum durch ihre Gemäldesammlung.


Wenn Sie sich Anregungen einholen möchten, müssen Sie aber nicht unbedingt nach St. Petersburg reisen. Die Salonhängung finden Sie in den meisten restaurierten deutschen Schlössern wieder, unter anderem in Schloss Sanssouci in Potsdam, in der Gemäldegalerie des Dresdner Zwingers, aber auch im Historischen Museum in Frankfurt.
Suchen Sie sich ein Bild aus und fügen dann die unterschiedlichsten Bilder und Rahmen zu einem spannenden Ganzen zusammen. So können Sie sich Ihre eigene kleine Gemäldegalerie kombinieren. Ihre Fantasie ist der Maßstab für Ihre eigene Petersburger Hängung. Arrangieren Sie Gemälde, Fotos, Grafiken im Hinblick auf Farbe, Thematik oder eine künstlerische Stilrichtung und schauen Sie, welche Lebendigkeit und Vielfältigkeit daraus entsteht.

5. Auf die Linie, fertig, los!
Hier müssen Sie genau arbeiten und sich vielleicht nicht nur den Nachbarn zur Hilfe holen, sondern unbedingt auch die Wasserwaage. Orientieren Sie die Kanten und Ecken an einer imaginären Mittellinie. Der Abstand sollte stets gleich sein. Bevor Sie die ersten Löcher bohren, spannen Sie sich eine Schnur oder kleben sich eine Linie an der Wand. So gelingt das Aufhängen besser.
6. Bei der richtigen Wand reicht auch nur der Bilderrahmen
Manchmal muss man sich gar keine Mühe machen, das richtige Bild zu finden. Haben Sie eine Wand, die Sie nicht verputzen wollen oder an der eine großartige Tapete hängt? Dann benötigen Sie auch nur mal einen Bilderrahmen für die Wandgestaltung.


7. Alles ist erlaubt: die Collage
Erstellen Sie sich Ihre eigene Collage. Eigentlich nicht viel anders als die Kühlschranktür. Nur, dass hier die Magneten nicht ausgehen. Heften Sie Ihre gesammelten Werke direkt an die Wand oder arrangieren Sie die Einzelbilder auf eine extra Trägerplatte – dicht an dicht, über und hintereinander. Wer möchte, spendiert seiner fertigen Collage einen eigenen Rahmen. Erstellen Sie sich Ihr ganz persönliches Arrangement. Postkarten, Fotos, Eintrittskarten, Bierdeckel, Restaurant-Quittungen… ganz nach Ihrer Geschichte. Die Collage ist eine Technik aus der bildenden Kunst. Das fertige „Bild“ setzt sich aus vielen unterschiedlichen Einzelbildern zusammen, die ein Gesamtkunstwerk ergeben. Die Wandgestaltung können Sie auch ganz nach Belieben wachsen lassen oder durch andere Collagen ergänzen. Planen Sie den Platz bei der Aufhängung vorher mit ein!
So… jetzt sind Sie dran. Fangen Sie einfach an mit der Präsentation von Bildern und Fotos, der Rest kommt dann von ganz alleine! Und vor allem: Es muss nicht alles auf einmal sein. Eine Sammlung muss wachsen.
Viel Spaß beim Gestalten wünscht das Team vom Möbelhaus Hämel.
DIY: Basteln Sie sich ein Regal aus Einmachgläsern
Das brauchen Sie
Material
- 1 x langes Brett (z. B. 115 cm x 24 cm x 1,5 cm; Länge, Material und Farbe nach Wunsch)
- 5 x Aufbewahrungsgläser, z.B. kleine Einmachgläser
- 5 x Schlauchschellen aus Edelstahl (passend zum Durchmesser der Gläser; hier: 70-90 mm Spannbereich)
- 5 x Holzschrauben (3,5 x 12 mm)
- 2 x Wanddübel (8 mm) und passende
- Schrauben (je nach Wand)
- Handelsübliche Materialien im Baumarkt erhältlich.
Werkzeug
- Akku-Bohrhammer, z.B. der Uneo von Bosch
- Holzbohrer (1-2 mm)
- Metallbohrer (3 mm)
- Bohrer für Wanddübel je nach Wand
1. Markierungen setzen
Zunächst die Position der Gläser auf dem Holzbrett festlegen. Dazu die Markierungen so setzen, dass die Gläser später in gleichen Abständen auf dem Brett verteilt sind und mittig auf diesem fixiert werden können. (Die Länge des Brettes sowie die Anzahl an Gläsern kann nach Wunsch auch variiert werden.)

2. Löcher vorbohren
Als Nächstes die zuvor markierten Löcher auf dem Brett mit einem dünnen Holzbohrer vorbohren. Dazu eignet sich z.B. der Akku-Bohrhammer Uneo von Bosch (Achtung: Für diesen Arbeitsschritt den Schlagstopp einschalten!), mit dem das Badregal später durch seine integrierte Hammerfunktion auch an einer Betonwand aufgehängt werden kann.

3. Schellen befestigen
Bevor es jetzt weitergeht, sollten die Schlauchschellen mit einem dünnen Metallbohrer (z. B. 3 mm) vorgebohrt werden. Danach werden diese mit den Holzschrauben an den zuvor markierten Stellen auf dem Brett befestigt.

4. Gläser einsetzen und Regal an der Wand aufhängen
Die Gläser in die Schlauchschellen setzen, diese festziehen und das fertige Badregal mit Dübeln, Schrauben und dem Akku-Bohrhammer an der Wand befestigen. Endlich haben Wimpernzange, Wattestäbchen und Rasierpinsel ein neues Zuhause, das auch ein optischer Hingucker im Bad ist.

Los geht’s, basteln Sie sich ein Regal aus Einmachgläsern – die Anleitung können Sie sich hier herunterladen. Viel Freude damit wünscht das Möbelhaus Hämel.
Bildnachweis: DIY Academy/Bosch









